DIGITAL TUESDAY

22.10.2019 – Michael Kohlbecher, Start-up 3D-Druck

3D-Druck – Wertschöpfbarkeit, die sich lohnt!

Auch in dieser Woche hatten wir wieder einen neuen Gastvortrag im Digital Tuesday von Michael Kohlbrenner (Geschäftsführer der topmodellfabrik), indem er uns den Weg von der Geschäftsidee zum Wertschöpfungsmodell für 3D-Druck mitteilte.

Das neue Start-up Unternehmen wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in Tuttlingen und beschäftigt bis heute 5 Mitarbeiter. Durch den neuen 3D-Druck Trend, den man an dem Boom im Hype-Cycle ablesen kann, lässt sich großes Potenzial abbilden: Kaputte Bauteile, Häuser oder Gummierte Bauteile.

 “Die größte Wertschöpfbarkeit ist die Drucker Maschineninvestition, das Personal für die Teilebestellung, die Datenaufbereitung und die Dateierstellung” – so Kohlbrenner.

Auch befragte Studenten wie Simon Meier waren erstaunt über die Entwicklung: “Durch diese Technik werden wir möglicherweise bald in der Lage sein, den Mars besiedeln zu können”.

Zurzeit arbeiten viele Unternehmen ebenfalls schon an dem 4D-Druck, um Gegenstände zu revolutionieren.

Somit gibt es also sehr gute Zukunftsaussichten auf den 4D-Druck, indem es z. B. möglich sein wird, komplexe Gegenstände, wie funktionierende Organe zu konstruieren und in Menschen einzusetzen.

Autor: Nico Brielmayer