Digital Tuesday

05.11.2019 – Future Workforce: Veränderung der Arbeitswelt durch Technik

Future Workforce – Rasante Veränderungen, die kaum aufzuhalten sind! 

In dieser Woche hatten wir einen Gastvortrag im Digital Tuesday von Mats Nemelka, Digital HR Advisor von ServiceNow, in dem er uns die ändernde Arbeitswelt im Zeitalter von Automatisierung, Robotics und Technologie näher brachte. Nemelka stellte somit folgende Prognose auf:

 “Bis 2023 kann ein Chip die gleiche Rechenleistung aufbringen wie ein Mensch. Bis 2050 ein vielfaches eines Menschen”.



Somit wird es also möglicherweise bald möglich sein, mit KI’s Seite an Seite den Alltag zu verbringen.

Nemelka beschreibt die Zukunft als unbekannt. Aber durch Amazon Go (Marktführer der Digitalisierungs-Umsetzung), Google Duplex (Sprachassistent) und Co. werden wir bald in der Lage sein, immense Ressourcen zu sparen.

Das viele Jobs wegfallen, verneinte Nemelka lächelnd: “Trotz das 6 von 10 Jobs automatisiert werden, besteht diese Gefahr nicht. Es werden nur 5 % alles Jobs wegfallen, da immer wieder neue Technologien neue Arbeitsstellen schaffen werden”.

Lea Regenwald, BWL Studentin, freut sich auf die Veränderungen: ”Bald muss niemand mehr an ewig langen Kassenschlangen stehen”.

#automatisiert, #KI, #Technologie, #Zukunft, #unbekannt



29.10.2019 – Digitalisierung: Huhn oder Ei?

Digitalisierung – Ein Schlagwort, ein Trend! 

Diese Woche hatten wir einen Gastvortrag von Prof. Dr. Peter Jaeschke aus Sankt Gallen im Digital Tuesday. 

Arbeitsbereiche zu digitalisieren fällt vielen Unternehmen heutzutage immer noch schwer, da es viele neue Technologien mit sich bringt, was Mitarbeiter schnell überfordern kann. Ansatzpunkte wie “Process Digitisation”, “Creating Value” oder “Enabling in a Digital World” hätten laut Jaeschke noch Digitalisierungspotenzial.

Doch auch Stichworte wie hoch automatisierte Roboter, selbst bestellende Schraubenregale, Handschuhscanner oder Kleidung direkt ein einem Spiegelbild ansehen sind keine Seltenheit mehr geworden.

Laut Jaeschke geht es bei der Digitalisierung um Markt, Strategie, Kunden, Effizienz und Effektivität, um ein neues Geschäftsmodell aufzubauen. 

Aber auch das Big Data sei ein großes Thema, um Machine Learning und KI in diese Prozesse mit einzubinden.

Studierende wie Markus Steig stehen zur Digitalisierung aber auch kritisch gegenüber: “Durch die Digitalisierung könnten in den nächsten Jahren aber auch viele Arbeitsstellen wegfallen”.

Die Zukunft liegt laut Jaeschke in der Argument Reality.

#Digitalisierung, #ArgumentReality, #Automatisiert, #Wertschöpfung, #BigData



22.10.2019 – 3D-Druck: Unser Weg von der Geschäftsidee zum Wertschöpfungsmodell

3D-Druck – Wertschöpfbarkeit, die sich lohnt!

Auch in dieser Woche hatten wir wieder einen neuen Gastvortrag im Digital Tuesday von Michael Kohlbrenner (Geschäftsführer der topmodellfabrik), in dem er uns den Weg von der Geschäftsidee zum Wertschöpfungsmodell für 3D-Druck mitteilte.
Das neue Start-up Unternehmen wurde 2010 gegründet, hat seinen Sitz in Tuttlingen und beschäftigt bis heute 5 Mitarbeiter. Durch den neuen 3D-Druck Trend, den man an dem Boom im Hype-Cycle ablesen kann, lässt sich großes Potenzial abbilden: Kaputte Bauteile, Häuser oder Gummierte Bauteile.

“Die größte Wertschöpfbarkeit ist die Drucker Maschineninvestition, das Personal für die Teilebestellung, die Datenaufbereitung und die Dateierstellung” – so Kohlbrenner.

Auch befragte Studenten wie Simon Meier waren erstaunt über die Entwicklung: “Durch diese Technik werden wir möglicherweise bald in der Lage sein, den Mars besiedeln zu können”.

Zurzeit arbeiten viele Unternehmen ebenfalls schon an dem 4D-Druck, um Gegenstände zu revolutionieren.

Somit gibt es also sehr gute Zukunftsaussichten auf den 4D-Druck, indem es z. B. möglich sein wird, komplexe Gegenstände, wie funktionierende Organe zu konstruieren und in Menschen einzusetzen.

#3D, #4D, #Druck, #topmodellfabrik, #Boom, #Zukunft, #Wertschöpfung



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